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Armut und soziale Ausgrenzung

B 3 Quote der Empfänger/-innen von Grundsicherung im Alter

Definition: Anteil der Empfänger/-innen von Grundsicherung im Alter an der Bevölkerung, die die Altersgrenze überschritten hat.

Nach dem 4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“) haben Personen, die die Altersgrenze nach § 41 Absatz 2 SGB XII erreicht oder überschritten haben, sowie dauerhaft voll erwerbsgeminderte Personen ab 18 Jahren mit gewöhnlichem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland bei Bedürftigkeit einen Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Die Altersgrenze liegt für die vor 1947 Geborenen bei 65 Jahren. Beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1947 wird die Altersgrenze ab dem 1. Januar 2012 bis zum Jahr 2031 schrittweise auf 67 Jahre angehoben. Der vorliegende Indikator weist die Teilgruppe der Empfänger/-innen von Grundsicherung im Alter aus.

Datenquelle: Sozialhilfestatistik 

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B.3 Quote der Empfänger/-innen von Grundsicherung im Alter